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Exklusiv - Individuell - Kompetent - Nachhaltig - das ist unser Erfolgsprinzip !
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Wer beim Immobilienverkauf Zeit sparen möchte und kein Risiko eingehen will, der sollte nichts dem Zufall überlassen. Immobilienverkäufe und -käufe sind schließlich für viele Menschen die größten finanziellen Transaktionen ihres Lebens. Gut beraten ist, wer sich einem qualifizierten Makler anvertraut. „Einen qualifizierten Makler erkennen Sie daran, dass er nicht nur die Vermarktung Ihrer Immobilie gut beherrscht und hierzu effiziente Maßnahmen ergreift, sondern vor allem daran, dass er den Wert Ihrer zu verkaufenden Immobilie für Sie nachvollziehbar und transparent ermittelt“ so DI Anton Schwarzmayr - Inhaber mkaw Immobilien/ Dozent an der Sprengnetter Akademie.

Als geprüfter MarktWert-Makler verfügt er über das dazu erforderliche Immobilienbewertungs-Know-how. Im Gegensatz zu weniger qualifizierten Kollegen beruhen seine Verkaufspreisempfehlungen nicht auf bloßem Bauchgefühl oder reiner Erfahrung, sondern ebenfalls auf einem nachvollziehbar ermittelten Wert.

Ein junger Mann möchte seine Ersparnisse in ein Grundstück investieren. Der Kaufpreis beträgt genauso viel, wie er auf seinem Sparbuch hat. Kann er das Grundstück daher ohne Bedenken kaufen? Beim Kauf einer Immobilie ist darauf zu achten, dass abgesehen vom Kaufpreis auch Nebenkosten anfallen, die bis zu 10% des Kaufpreises betragen können.

Die wichtigsten Nebengebühren sind:

Maklerprovision:
Für die Vermittlung eines Kaufvertrages müssen sowohl der Käufer als auch der Verkäufer der Wohnung bzw. des Grundstückes eine Provision bezahlen.

Grunderwerbsteuer:
Die Grunderwerbsteuer beträgt 3,5% des Kaufpreises. Wenn Sie eine Immobilie von bestimmten nahen Verwandten kaufen, beträgt sie nur 2%.

Grundbuchsgebühr:
Für die Eintragung des Eigentumsrechtes ins Grundbuch ist eine Gebühr von 1,1% des Kaufpreises und für die Eintragung eines allfälligen Pfandrechtes ins Grundbuch eine Gebühr von 1,2% des Pfandrechtsbetrages zu entrichten.

Vertragserrichtung und Unterschriftsbeglaubigung:
Die Höhe richtet sich einerseits nach dem Kaufpreis und hängt andererseits vom Arbeitsaufwand ab. Der Notar gibt Ihnen beim Erstgespräch Auskunft über die zu erwartenden Kosten.

Nebenkostenübersicht Kauf - klick -

Nebenkostenübersicht Miete/ Pacht - klick -- klick -

Nähere Infos +43 664/ 36 97 078

Eine Immobilie zu verkaufen ist nicht so einfach. Verkaufswillige Eigentümer müssen die Kaufpreise in der Region kennen und einen realistischen Wert ihrer Immobilie ermitteln. Nach zahlreichen Besichtigungsterminen lauern dann im Kaufvertrag die nächsten Fallen. Die wichtigsten Tipps für Immobilienverkäufer – von der Zusammenstellung der Unterlagen über die Anzeigenschaltung bis hin zu Rechtstipps bekommen Sie bei uns! 

Vereinbaren Sie einen Termin - Tel.: +43 664/ 36 97 78 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Ausbildung und die Qualität der vielfältigen Leistungen der Makler sind unbestritten, Moral, Ethik und Image dürfen aber nicht auf der Strecke bleiben.
Man beobachtet seit längerem dass Immobilienmakler immer öfters versuchen, mit verlockenden Inseraten, in denen „Höchstpreise“ beworben werden, Verkaufswillige zu bewegen einen Alleinvermittlungsauftrag zu bekommen bzw. zu erteilen. Utopisch überhöhte Kaufpreise, die nicht erreicht werden können, ohne dass auf die Individualität, Ausstattung, Lage oder Marktüberlegungen eingegangen wird, sind unseriös und lt. § 3 Maklergesetz außerdem eine Rechtsverletzung. Er verweist dabei auf die zweite Zielgruppe, die oft übersehen wird: die Käufer.

Vereinbaren Sie ein persöhnliches kostenfreies Beratungsgespräch - +43 664/36 97 078

Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und eine ungewisse Zukunft lösen bei Vielen auch einen Verzicht auf Konsum aus.
Knapp vier von zehn Österreichern (knapp 40 Prozent) sind von Corona finanziell betroffen. Das geht aus einer repräsentativen IMAS-Umfrage im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen hervor. "Die Österreicher spüren die Krise finanziell im Geldbörsel und es ist zu befürchten, dass diese Zahl auch noch steigen wird", so Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank.
Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und eine ungewisse Zukunft lösen bei vielen Österreicher momentan auch einen Verzicht auf Konsum aus. 39 Prozent sagen, dass sie seit Ausbruch der Krise weniger konsumieren und somit weniger Geld ausgeben, als noch zu Beginn des Jahres. Der Sparbetrag liegt heuer bei 272 Euro – im Jahr 2010 waren es noch 165 Euro, die man monatlich zur Seite legte. Die Bedeutung des Sparens ist in Österreich generell wieder sehr hoch – 79 Prozent messen dem Thema eine hohe Bedeutung zu. Für 85 Prozent ist die finanzielle Absicherung das Sparmotiv Nummer 1.

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