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Das Vorkaufsrecht schränkt den Eigentümer in der Verfügung über seine Liegenschaft ein. Er kann daher die Sache nicht beliebig veräußern, sondern muss sie dem Vorkaufsberechtigten zu den gleichen Bedingungen anbieten, wie sie ein Dritter bietet. Dieses Anbot hat schriftlich zu erfolgen. Der Berechtigte muss die unbewegliche Sache binnen 30 Tagen nach geschehener Anbietung einlösen. Nach Ablauf dieser Zeit ist das Vorkaufsrecht erloschen. Das Vorkaufsrecht kann nicht an einen Dritten oder auf die Erben des Berechtigten übertragen werden. Erst nachdem der Vorkaufsberechtigte von dem Anbot der Einlösung keinen Gebrauch gemacht hat, kann die Liegenschaft an einen Dritten veräußert werden. Wenn im Vertrag nichts anderes vereinbart wurde, gilt das Vorkaufsrecht nur beim Verkauf der Liegenschaft, nicht jedoch auch bei anderen Arten der Veräußerung (zB Schenkung, Übergabe). Das Vorkaufsrecht erlischt somit nach dem Tod des Berechtigten bzw nach Ablauf einer vereinbarten oder gesetzlichen Frist. Es kann daher durch Vorlage einer Sterbeurkunde gelöscht werden.

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Nebenkosten beim Immobilienkauf

Ein junger Mann möchte seine Ersparnisse in ein Grundstück investieren. Der Kaufpreis beträgt genauso viel, wie er auf seinem Sparbuch hat. Kann er das Grundstück daher ohne Bedenken kaufen?

Beim Kauf einer Immobilie ist darauf zu achten, dass abgesehen vom Kaufpreis auch Nebenkosten anfallen, die bis zu 10% des Kaufpreises betragen können.

Die wichtigsten Nebengebühren sind:

Maklerprovision:
Für die Vermittlung eines Kaufvertrages müssen sowohl der Käufer als auch der Verkäufer der Wohnung bzw. des Grundstückes eine Provision bezahlen.

Grunderwerbsteuer:
Die Grunderwerbsteuer beträgt 3,5% des Kaufpreises. Wenn Sie eine Immobilie von bestimmten nahen Verwandten kaufen, beträgt sie nur 2%.

Grundbuchsgebühr:
Für die Eintragung des Eigentumsrechtes ins Grundbuch ist eine Gebühr von 1,1% des Kaufpreises und für die Eintragung eines allfälligen Pfandrechtes ins Grundbuch eine Gebühr von 1,2% des Pfandrechtsbetrages zu entrichten.

Vertragserrichtung und Unterschriftsbeglaubigung:
Die Höhe richtet sich einerseits nach dem Kaufpreis und hängt andererseits vom Arbeitsaufwand ab. Der Notar gibt Ihnen beim Erstgespräch Auskunft über die zu erwartenden Kosten.

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Bei der Vermietung, Verpachtung oder beim Verkauf von Gebäuden oder Nutzungsobjekten (also von Häusern, Wohnungen oder Geschäftsräumlichkeiten) muss ein Energieausweis vorgelegt und ausgehändigt werden. Die Pflicht trifft den Verkäufer bzw. den Vermieter oder Verpächter. Die Informationspflicht über den energietechnischen Zustand des Gebäudes gilt grundsätzlich bereits in Immobilieninseraten. Die Ausweisvorlage bzw. die unterlassene Vorlage oder Aushändigung eines Energieausweises hat gewährleistungs- und schadenersatzrechtliche Folgen. Bei Verstoß gegen die Pflichten gibt es außerdem Verwaltungsstrafbestimmungen.

Zur Ausstellung eines Energieausweises berechtigt sind:

Gewerbetreibende in folgenden Sparten
Baumeister
Elektrotechnik
Gas- und Sanitärtechnik
Heizungstechnik
Kälte- und Klimatechnik
Lüftungstechnik
Zimmermeister
Ingenieurbüros für: ̵Bauphysik
̵Elektrotechnik
̵Gebäudetechnik (Installation, Heizungs- und Klimatechnik)
̵Innenarchitektur
̵Maschinenbau
̵Technische Physik
̵Umwelttechnik
̵Verfahrenstechnik
̵Rauchfangkehrer (nur für bestehende Wohngebäude, nicht befugt bei Neubauten und baubewilligungspflichtigen Änderungen von Bauwerken)
̵Hafner (nur befugt bei Ein- und Zweifamilienhäusern)


Ziviltechniker
Architekten
Zivilingenieur und Ingenieurkonsulenten für: ̵Bauingenieurwesen
̵Wirtschaftsingenieurwesen – Bauwesen
̵Technische Physik
̵Verfahrenstechnik
̵Maschinenbau
̵Gebäudetechnik

Quelle: help.gv.at

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