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Bei der Vermietung, Verpachtung oder beim Verkauf von Gebäuden oder Nutzungsobjekten (also von Häusern, Wohnungen oder Geschäftsräumlichkeiten) muss ein Energieausweis vorgelegt und ausgehändigt werden. Die Pflicht trifft den Verkäufer bzw. den Vermieter oder Verpächter. Die Informationspflicht über den energietechnischen Zustand des Gebäudes gilt grundsätzlich bereits in Immobilieninseraten. Die Ausweisvorlage bzw. die unterlassene Vorlage oder Aushändigung eines Energieausweises hat gewährleistungs- und schadenersatzrechtliche Folgen. Bei Verstoß gegen die Pflichten gibt es außerdem Verwaltungsstrafbestimmungen.

Zur Ausstellung eines Energieausweises berechtigt sind:

Gewerbetreibende in folgenden Sparten
Baumeister
Elektrotechnik
Gas- und Sanitärtechnik
Heizungstechnik
Kälte- und Klimatechnik
Lüftungstechnik
Zimmermeister
Ingenieurbüros für: ̵Bauphysik
̵Elektrotechnik
̵Gebäudetechnik (Installation, Heizungs- und Klimatechnik)
̵Innenarchitektur
̵Maschinenbau
̵Technische Physik
̵Umwelttechnik
̵Verfahrenstechnik
̵Rauchfangkehrer (nur für bestehende Wohngebäude, nicht befugt bei Neubauten und baubewilligungspflichtigen Änderungen von Bauwerken)
̵Hafner (nur befugt bei Ein- und Zweifamilienhäusern)


Ziviltechniker
Architekten
Zivilingenieur und Ingenieurkonsulenten für: ̵Bauingenieurwesen
̵Wirtschaftsingenieurwesen – Bauwesen
̵Technische Physik
̵Verfahrenstechnik
̵Maschinenbau
̵Gebäudetechnik

Quelle: help.gv.at

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Das Wohnrecht ist eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit mit dem Recht, ein Gebäude oder einen Teil eines Gebäudes unter Ausschluss des Eigentümers als Wohnung zu benutzen. Ein solches Wohnrecht kann entweder auf bestimmte Zeit oder auf Lebenszeit des Begünstigten bestellt werden. Bei Einfamilienwohnhäusern ist in der Regel ein fiktiver Mietertrag zu ermitteln und dieser zu kapitalisieren. Dabei muss eine etwas höhere Miete angesetzt werden, da das Wohnrecht dem Berechtigten selbst einen noch höheren Schutz bietet als das Mietrechtsgesetz.
Zu berücksichtigen ist auch, ob vom Wohnberechtigten die Betriebskosten (Versicherung, Grundbesitzabgaben, Reinigung, Rauchfangkehrer etc.) getragen werden. Andernfalls sind diese Kosten – da sie eine zusätzliche Belastung des Eigentümers darstellen – zu den fiktiven Hauptmietzinsen hinzuzurechnen.
Je nachdem, ob eine Zeitrente oder lebenslange Rente vorliegt, erfolgt eine Kapitalisierung dieses fiktiven Mietzinses als Zeitrente bzw. als lebenslange Rente. Bei lebenslangen Renten ist von der ferneren Lebenserwartung des Berechtigten gemäß der jeweils aktuellen österreichischen Sterbetafel auszugehen. Dieser kapitalisierte Betrag ist vom errechneten Sachwert in Abzug zu bringen. Allenfalls ist  insbesonders bei Ein- und Zweifamilienwohnhäusern ein weiterer Abschlag für das Wohnrecht vorzunehmen, da, überhaupt wenn keine Eigentümerwohnung zur Verfügung steht, die Veräußerbarkeit äußerst stark eingeschränkt ist.

Wenn Sie das Grundstück welches mit einem Vorkausfrecht vershen ist und dann verkaufen wollen, müssen Sie dem Vorkaufsberechtigten entweder ein fixes unterschriebenes Anbot eines Käufers oder einen abgeschlossenen Kaufvertrag vorlegen. Nach Verständigung des Vorkaufsberechtigten kann der Kaufvertrag nicht mehr aufgehoben oder abgeändert werden.
Der Vorkaufsberechtigte hat dann (nach Grundregel im ABGB) 30 Tage Zeit, vom Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. Tut er dies, tritt er in das Anbot ein bzw. kommt automatisch der Kaufvertrag in der abgeschlossenen Form mit dem Vorkaufsberechtigten zustande. Sie sind verpflichtet, die erforderlichen Unterschriften abzugeben, damit der Vorkaufsberechtigte ins Grundbuch kommt. Der Vorkaufsberechtigte ist an den vorliegenden Vertrag vollinhaltlich gebunden und hat alle Bedingungen zu erfüllen.

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