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Die Entscheidung, eine Immobilie zu kaufen oder zu veräußern, fällt man in der Regel nicht oft im Leben – und schon gar nicht über Nacht. Häufig geht es bei den eigenen vier Wänden um viel Geld und um die langfristige persönliche Bindung an einen Ort. Um das passende Objekt zu finden, beziehungsweise – im Falle des Verkaufs – das bestmögliche Preisangebot zu erhalten, ist daher die Beratung durch einen professionellen Makler ratsam. Doch woran erkenne ich, welcher Makler etwas taugt?
Die Qualität der Dienstleistungen von Immobilienmaklern wird sich zukünftig mithilfe eines sogenannten Sachkundenachweises verbessern. Dazu gibt es von der WKO die Immobiliencard welche den Nachweis für eine fundierte Ausbildung und eine staatl. Prüfung nachweist!  Neben dieser gesetzlichen Anforderung gibt es aber noch einige Qualitätsmerkmale, an denen ein perfekter Makler zu erkenne ist:

1. Ausbildung und Spezialisierung
Kompetente Makler verfügen in der Regel über eine umfassende Ausbildung und eine mehrjährige praktische Erfahrung. Kompetenz und Erfahrung sind jedoch nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Sie sollten daher nach möglichen Referenzen fragen. Jeder professionell arbeitende Makler wird eine Immocard vorweisen können. Käufer wie Verkäufer sollten bei der Auswahl eines Maklers zudem immer berücksichtigen, dass ein Anbieter nur bestimmte Teile des Immobilienmarktes überblicken kann. In Großstädten sollten professionelle Makler auf bestimmte Objekte beziehungsweise Nutzungsarten spezialisiert sein. Makler im ländlichen Raum sollten dagegen einen klaren regionalen Fokus haben. Von selbsternannten „Alleskönnern“ ist hingegen abzuraten.

2. WKO Mitgliedschaft
Ein weiterer wichtiger Qualitätsnachweis für Makler ist die Mitgliedschaft in einem anerkannten Berufsverband, der auf die Einhaltung wichtiger Mindeststandards bei seinen Mitgliedern achtet. Es ist ratsam, darauf Wert zu legen, dass es sich um einen Verband handelt, der seine Mitglieder regelmäßig zu Schulungen und Seminaren verpflichtet, um sie rund um die Immobilie auf dem aktuellen Wissensstand zu halten. Verbandsmitglieder sollten zudem eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen müssen, in der die notwendige Expertise überprüft wird. Dank der Fortbildungszertifikate der Maklerverbände haben Verbraucher die Möglichkeit, die Weiterbildungsaktivitäten ihres Maklers nachzuverfolgen.

3. Berufshaftpflichtversicherung ist ein Muss
Auch der beste Makler ist nicht vor Fehlern gefeit. Gibt ein Makler falsche Angaben zum Objekt an oder vergisst einen Mangel zu melden, können Verbraucher Schadenersatzansprüche erheben. Achten Sie darauf, ob der Makler versichert ist. Eine sogenannte Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung sollte ein Muss für alle Unternehmen sein. Zusätzlich zu dieser Versicherung sollte der Makler über eine sogenannte Vertrauensschadenversicherung verfügen, die vor der Entwendung von Drittgeldern schützt. Idealerweise verfügt der Verband, in dem der Makler organisiert ist, auch über einen Ombudsmann, der als neutrale Verbraucherschlichtungsstelle allen Verbrauchern zur Seite steht, die eine Beschwerde wegen der Arbeitsweise ihres Maklers hervorbringen möchten.

4. Beratung und Honorar
Um einen Eindruck von der Beratungsqualität eines Maklers zu bekommen, sollte das direkte Gespräch gesucht werden. Ein professionell arbeitender Makler spricht mit dem Kunden intensiv über dessen persönliche Wünsche und Bedürfnisse sowie seine wirtschaftliche Situation, ehe er einen ersten Vorschlag macht. Er wird alle Einwände des Kunden ernst nehmen, vor Risiken warnen, sein Leistungsspektrum darlegen und über Aufwand und das Honorar informieren. Aber Achtung: Auf keinen Fall würde ein professioneller Makler Vorauszahlungen verlangen. Ist die Entscheidung für einen Makler gefallen, empfiehlt es sich, dass alle Vereinbarungen zwischen dem Kunden und dem Immobilienmakler schriftlich festgehalten werden. In einem Maklervertrag werden neben seinen Dienstleistungen auch die Vertragslaufzeit, gegebenenfalls die Provisionshöhe bei einer erfolgreichen Vermittlung sowie die Auflösungsmodalitäten fixiert. Wichtig: Die Provision ist ein erfolgsabhängiges Honorar, das nur im Anschluss einer erfolgreichen Vermittlung der Immobilie an den Immobilienmakler gezahlt wird.

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Wir können nicht immer versprechen, dass wir mit dem passenden Kunden vor Ihrer Immobilie stehen – mkaw Immobilien GmbH als eines der führenden Immobilienunternehmen für den Verkauf Ihrer hochwertigen Wohnimmobilie, garantiert einen perfekten Service, der sofort nach der ersten Kontaktaufnahme beginnt.

Denken Sie bei der Auswahl Ihres Immobilienmaklers daran: Die Art und Weise, wie sich das
Immobilienunternehmen präsentiert, gibt Aufschluss darüber, wie es Ihre Immobilie präsentiert.

mkaw besichtigungDie Nachfrage nach Immobilien ist immens  hoch", Es gibt für private Investoren wenig Alternativen zu einem nachhaltigen Investment, unter Verweis auf die weiterhin niedrigen Zinsen und die hohe Liquidität im Markt. Die Wohnraumknappheit würde mittlerweile sogar eigentlich als Büros konzipierte Türme zu Wohnhochhäusern umgeplant.

mkaw beratungsserviceDie Ausbildung und die Qualität der vielfältigen Leistungen der Makler sind unbestritten, Moral, Ethik und Image dürfen aber nicht auf der Strecke bleiben.

Man beobachtet seit längerem dass Immobilienmakler immer öfters versuchen, mit verlockenden Inseraten, in denen „Höchstpreise“ beworben werden, Verkaufswillige zu bewegen einen Alleinvermittlungsauftrag zu bekommen bzw. zu erteilen.

Utopisch überhöhte Kaufpreise, die nicht erreicht werden können, ohne dass auf die Individualität, Ausstattung, Lage oder Marktüberlegungen eingegangen wird, sind unseriös und lt. § 3 Maklergesetz außerdem eine Rechtsverletzung. Er verweist dabei auf die zweite Zielgruppe, die oft übersehen wird: die Käufer.

Bye, Bye provisionsfrei

Weil Makler von oftmals schwer verdienten Honoraren leben müssen, weist er auf ein zweites Zeichen der Zeit hin: das Anbieten provisionsfreier Vermittlungsleistung, das nach § 5 Immobilienmaklerverordnung (ImmVO) ebenfalls nicht erlaubt ist.

Wenn es Sitte wird, dass für Vermietungen nur vom finanziell schwächeren Mieter Provision verlangt wird und der Vermieter keine Provision bezahlt, und wenn das auch bei Käufern Usus wird, wird das soziale Ungleichgewicht nur noch größer.

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