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Schneeräumung und Streupflicht

Im Ortsgebiet müssen Eigentümerinnen/Eigentümer von Liegenschaften zwischen 6 und 22 Uhr Gehsteige, Gehwege und Stiegenhäuser innerhalb von 3 m entlang ihrer gesamten Liegenschaft von Schnee räumen. Bei Schnee und Glatteis müssen sie diese auch streuen. Ist kein Gehsteig (Gehweg) vorhanden, muss der Straßenrand in der Breite von 1 m geräumt und bestreut werden. In einer Fußgängerzone oder Wohnstraße ohne Gehsteige muss auf der Fahrbahn ein 1 m breiter Streifen entlang der Häuserfront gereinigt und bestreut werden.

Die Räum- und Streupflicht gilt auch für Eigentümerinnen/Eigentümer von Verkaufshütten. Eigentümerinnen/Eigentümer von unverbauten, land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften sind von dieser Pflicht ausgenommen. Uneingeschränkt müssen Eigentümerinnen/Eigentümer von Liegenschaften und Verkaufshütten dafür sorgen, dass Schneewächten und Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude entfernt werden. Durch die Schneeräumung und Entfernung von Dachlawinen dürfen andere Straßenbenützerinnen/andere Straßenbenützer nicht gefährdet oder behindert werden; nötigenfalls müssen die gefährdeten Straßenstellen abgeschrankt oder geeignet gekennzeichnet werden. Wird die Schneeräumung und die Entfernung von Dachlawinen z.B. einem Schneeräumungsunternehmen übertragen, treffen dieses die genannten Pflichten. Schneehaufen, die von Schneepflügen der Straßenverwaltung auf den Gehsteig geschoben werden, müssen ebenfalls entfernt werden. Zur Ablagerung von Schnee aus Häusern oder Grundstücken auf der Straße benötigt die Liegenschaftseigentümerin/der Liegenschaftseigentümer eine Bewilligung

Quelle: www.help.gv.at

Der Anstieg der Immobilienpreise in Österreich seit 1995 wird nur von einem EU-Land übertroffen, nämlich Großbritannien. "So einen Trend darf man nicht kleinreden. Das kann durchaus gefährlich werden", sagt Michael Heise, Chefvolkswirt des Allianz Versicherungskonzerns. Denn ein Platzen einer Immobilienblase kann Finanzsystem und Gesamtwirtschaft gehörig ins Wackeln bringen. Immerhin wurde die Finanzkrise 2008 durch einen völlig überhitzten US-Immobilienmarkt ausgelöst und Spaniens wirtschaftliches Desaster hat wesentlich mit einem übertriebenen Bauboom zu tun.Gefährlich werden Immo-Preissteigerungen dann, wenn die Häuserkäufe großteils mit Krediten finanziert wurden. Ein Rückgang der Immo-Preise auf breiter Front bringt dann die Kreditnehmer in Zahlungsschwierigkeiten und in Folge die Banken in Not. In Österreich sei der Höhenflug des Immobilienmarktes nach Einschätzung Heises aber noch mehrheitlich mit Eigenkapital finanziert. Zudem sei der Preisanstieg durch eine wachsende Nachfrage am Wohnungsmarkt wegen des anhaltenden Zuzugs von Ausländern gut abgesichert.
Die Überhitzung am Immobilienmarkt sei aber nur ein Zeichen dafür, dass Anleger wegen der tiefen Zinsen zunehmend in riskantere Investments flüchteten – und das nicht nur in Österreich. In den USA würden junk bonds – Anleihen von Unternehmen mit schlechter Bonität – verkauft wie die warmen Semmeln. Auch Finanzkonstruktionen, die vor der Krise äußerst beliebt gewesen seien, wie etwa zu Wertpapieren gebündelte Kredite, würden vermehrt von Anlegern gekauft.

Sparquote fällt
Im Gegenzug sinkt die Sparneigung. In Österreich hat sich die Sparquote seit 1995 auf 6,6 Prozent nahezu halbiert. Heise sieht den Trend zu höheren Risiken bei den Anlegern als Gefahr für das Finanzsystem. Die Zentralbanken wären daher gut beraten, wenn sie die Zinsen eher früher als später leicht anzuheben beginnen. Der Allianz-Ökonom erwartet, dass der Aufwärtstrend bei den Zinsen im zweiten Quartal 2015 beginnt. Konjunkturell sollte das verkraftbar sein. Denn die tiefen Zinsen würden die Wirtschaft ohnehin nicht beleben - Quelle (Kurier)

mkawkapitalanlagenimmobilienmaklerEine der wichtigsten Aufgaben beim Verkauf einer Immobilie ist die richtige Preisfindung. Doch die Bewertung einer Immobilie ist ohne Erfahrungen nicht einfach und birgt die Gefahr der Fehleinschätzung! Viele Faktoren beeinflussen den Wert, wiederum viele dieser Faktoren sind wesentlich und zu berücksichtigen, andere basieren aber auf Emotionen, wieder andere unterliegen durch zum Beispiel veränderte Geschmäcker oder energetische Anforderungen dem Wandel der Zeit. Oft wird dabei versucht, den Wert der Immobilie durch Vergleiche abzuleiten. Dabei sollte aber beachtet werden, dass sich Immobilien im Grunde nie vollständig miteinander vergleichen lassen. Jedes Haus und jede Wohnung ist für sich einzigartig. Zudem ist es bei Vergleichen oft nicht möglich, wesentliche Einflussfaktoren, wie zum Beispiel die technische Ausstattung oder den energetischen Zustand, miteinander ins Verhältnis zu setzen. Zudem erfordert ein Vergleich eine exakte Kenntnis über die Vergleichsimmobilie, also auch über die Ausstattung und die Renovierungsinvestitionen der letzten zehn bis fünfzehn Jahre. In Österreich werden Wohnimmobilien in einer Zeitspanne von ca. 100 Jahren etwa vier Mal durchschnittlich verkauft. Wenn es vor einigen Jahren noch der Erbfall war, so ist der Verkaufsgrund heute auch sehr oft die Scheidung oder eine beruflich bedingte Ortsveränderung. Und wenn man früher verkaufen wollte, so ist es heute auch des Öfteren ein Verkaufen-Müssen. Wer unter Druck verkaufen muss, ist unter Umständen auch zu höheren Preiszugeständnissen bereit. Auch das verringert wieder die Möglichkeit für einen realistischen Vergleich zur Wertfindung.

Bei der Bewertung Ihrer Immobilie wird der Grundstein für eine erfolgreiche Vermarktung gelegt. Unsere Immobilienprofis verfügen über fundierte Marktkenntnisse und ein Fachwissen, das ihnen an einer fundeiten Ausbildung am WIFI und WKO vermittelt wurde. Wir ermitteln mit Ihnen das Potenzial Ihrer Immobilie.

In den großen Regionen bzw. Ballungsräumen i Österreich werden die Kaufpreise für Immobilien weiterhin ansteigen. Die  Nachfrage nach Wohneigentum ist unaufhaltsam. Das hat zwei Gründe: Erstens  besteht immer noch  eine immens große Lücke zwischen Angebot und Nachfrage, die mit einer verstärkten Bautätigkeit nicht zu schließen ist. In Österreich  fehlen ca. 200.000 Wohnungen. Des Weiteren drängen immer mehr Investoren in den Immobilienmarkt,  die Zinsen sind niedrig und andere attraktive Geldanlagen sind Mangelware. Das hebt die Preisentwicklung nach oben zusätzlich an.

Branchenprofis gehen davon aus, dass es noch zu neuen Rekorden bei der prozentualen Preissteigerung weder zu einem Absturz kommt. Der Zenit für die Steigerungsraten auf dem Markt scheint erreicht. Immobilien werden auch weiterhin teurer werden, jedoch auf einem niedrigeren Niveau.

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