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Wenn am Gebäude ein Mangel oder Schaden vorliegt, dann muss er natürlich zunächst fachmännisch behoben werden, bevor die Schimmelsanierung in Angriff genommen wird. Wenn der Schimmel auftritt, obwohl das Gebäude bautechnisch in Ordnung ist, macht es wenig Sinn, sich lange zu streiten, ob unzureichende Wärmedämmung oder mangelhaftes Lüftungsverhalten die Ursache ist. Den Nutzern des Gebäudes kommt es allein darauf an, den aus dem Schimmelbefall resultierenden Gesundheitsgefahren zu entgehen. Also muss auf jeden Fall der vorhandene Schimmel fachmännisch entfernt und anschließend gegen erneuten Schimmelbefall vorgebeugt werden.

Wenn an den betroffenen Stellen hinreichend Licht vorhanden ist, beugt man besonders effektiv, nachhaltig und preiswert mit einer photokatalytisch aktiven Beschichtung mit Titandioxid vor. Denn die durch die Beschichtung laufend freigesetzten Sauerstoffmoleküle sorgen auch auf der feuchten Wand zuverlässig dafür, dass kein Schimmel mehr wächst. Da die Beschichtung kein Wirkstoff ist, sondern nur als Katalysator wirkt, verbraucht sie sich nicht. Sie ist daher technisch unbegrenzt haltbar, solange sie nicht abgekratzt oder überstrichen wird.

Natürlich kann man auch mit Desinfektionsmitteln oder Bioziden vorbeugen. Jedoch haben diese Mittel zwei entscheidende Nachteile: Sie sind giftig, und ihre Wirkung ist zeitlich begrenzt. Es gibt verschiedene Schimmelarten, die unterschiedlich gefährliche gesundheitliche Belastungen darstellen. Schimmelpilze geben auf der einen Seite giftige Substanzen in Form von Schimmelsporen an die Raumluft ab, auf der anderen Seite wird der Schimmelpilz auf diese Weise weiter verbreitet.

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