fbpx
Logo
Exklusiv - Individuell - Kompetent - Nachhaltig - das ist unser Erfolgsprinzip !
Follow me

Die Immobilienertragsteuer (ImmoESt) ist eine eigene Erhebungsform der Einkommensteuer. Einkünfte aus den Verkauf von Grundstücken unterliegen einem Steuersatz von 30 Prozent. Davon ausgenommen sind im Wesentlichen nur der Hauptwohnsitz und selbst hergestellte Gebäude (Herstellerbefreiung) Die Einhebung/Abfuhr der Immobilienertragsteuer im privaten Bereich erfolgt wie bei der Grunderwerbsteuer grundsätzlich durch Parteienvertreter wie (Notare oder Rechtsanwälte).

Immobilienertragsteuer Allgemein

Seit dem 1. April 2012 unterliegen grundsätzlich sämtliche Gewinne aus der Veräußerung von Grundstücken der Einkommensteuerpflicht. Die Spekulationsfrist von grundsätzlich zehn wurde abgeschafft.

 

Als Grundstücke gelten
•    Grund, Boden,
•    Gebäude (inklusive Eigentumswohnungen) und
•    grundstücksgleiche Rechte (z.B. Baurechte).
Die bisherige zehnjährige Spekulationsfrist hat noch so eine Bedeutung, als für "Alt-Grundstücke", das sind die meisten vor dem 31. März 2002 angeschafften Grundstücke, normalerweise nur eine moderate Einkommensteuer von 4,2 Prozent (ab dem Jahr 2016; vorher 3,5 Prozent) des Veräußerungserlöses anfällt.
Von der Immobilienertragsteuer erfasst sind nur entgeltliche Erwerbs- bzw. Veräußerungsvorgänge. Nicht steuerrelevant ist grundsätzlich die unentgeltliche Übertragung einer Liegenschaft, da es hier keinen Verkaufserlös in Form einer Gegenleistung gibt und somit kein Veräußerungsgewinn entsteht. Daher fällt bei Schenkungen und Erbschaften grundsätzlich keine Immobilienertragsteuer an es sei den diese werden vom Erben oder Beschenkten veräussert.
Von der Besteuerung ausgenommen bleiben weiterhin insbesondere der Hauptwohnsitz der Veräußerin/des Veräußerers sowie selbst hergestellte Gebäude.

Die Entscheidung, eine Immobilie zu kaufen oder zu veräußern, fällt man in der Regel nicht oft im Leben – und schon gar nicht über Nacht. Häufig geht es bei den eigenen vier Wänden um viel Geld und um die langfristige persönliche Bindung an einen Ort. Um das passende Objekt zu finden, beziehungsweise – im Falle des Verkaufs – das bestmögliche Preisangebot zu erhalten, ist daher die Beratung durch einen professionellen Makler ratsam. Doch woran erkenne ich, welcher Makler etwas taugt?
Die Qualität der Dienstleistungen von Immobilienmaklern wird sich zukünftig mithilfe eines sogenannten Sachkundenachweises verbessern. Dazu gibt es von der WKO die Immobiliencard welche den Nachweis für eine fundierte Ausbildung und eine staatl. Prüfung nachweist!  Neben dieser gesetzlichen Anforderung gibt es aber noch einige Qualitätsmerkmale, an denen ein perfekter Makler zu erkenne ist:

1. Ausbildung und Spezialisierung
Kompetente Makler verfügen in der Regel über eine umfassende Ausbildung und eine mehrjährige praktische Erfahrung. Kompetenz und Erfahrung sind jedoch nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Sie sollten daher nach möglichen Referenzen fragen. Jeder professionell arbeitende Makler wird eine Immocard vorweisen können. Käufer wie Verkäufer sollten bei der Auswahl eines Maklers zudem immer berücksichtigen, dass ein Anbieter nur bestimmte Teile des Immobilienmarktes überblicken kann. In Großstädten sollten professionelle Makler auf bestimmte Objekte beziehungsweise Nutzungsarten spezialisiert sein. Makler im ländlichen Raum sollten dagegen einen klaren regionalen Fokus haben. Von selbsternannten „Alleskönnern“ ist hingegen abzuraten.

2. WKO Mitgliedschaft
Ein weiterer wichtiger Qualitätsnachweis für Makler ist die Mitgliedschaft in einem anerkannten Berufsverband, der auf die Einhaltung wichtiger Mindeststandards bei seinen Mitgliedern achtet. Es ist ratsam, darauf Wert zu legen, dass es sich um einen Verband handelt, der seine Mitglieder regelmäßig zu Schulungen und Seminaren verpflichtet, um sie rund um die Immobilie auf dem aktuellen Wissensstand zu halten. Verbandsmitglieder sollten zudem eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen müssen, in der die notwendige Expertise überprüft wird. Dank der Fortbildungszertifikate der Maklerverbände haben Verbraucher die Möglichkeit, die Weiterbildungsaktivitäten ihres Maklers nachzuverfolgen.

3. Berufshaftpflichtversicherung ist ein Muss
Auch der beste Makler ist nicht vor Fehlern gefeit. Gibt ein Makler falsche Angaben zum Objekt an oder vergisst einen Mangel zu melden, können Verbraucher Schadenersatzansprüche erheben. Achten Sie darauf, ob der Makler versichert ist. Eine sogenannte Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung sollte ein Muss für alle Unternehmen sein. Zusätzlich zu dieser Versicherung sollte der Makler über eine sogenannte Vertrauensschadenversicherung verfügen, die vor der Entwendung von Drittgeldern schützt. Idealerweise verfügt der Verband, in dem der Makler organisiert ist, auch über einen Ombudsmann, der als neutrale Verbraucherschlichtungsstelle allen Verbrauchern zur Seite steht, die eine Beschwerde wegen der Arbeitsweise ihres Maklers hervorbringen möchten.

4. Beratung und Honorar
Um einen Eindruck von der Beratungsqualität eines Maklers zu bekommen, sollte das direkte Gespräch gesucht werden. Ein professionell arbeitender Makler spricht mit dem Kunden intensiv über dessen persönliche Wünsche und Bedürfnisse sowie seine wirtschaftliche Situation, ehe er einen ersten Vorschlag macht. Er wird alle Einwände des Kunden ernst nehmen, vor Risiken warnen, sein Leistungsspektrum darlegen und über Aufwand und das Honorar informieren. Aber Achtung: Auf keinen Fall würde ein professioneller Makler Vorauszahlungen verlangen. Ist die Entscheidung für einen Makler gefallen, empfiehlt es sich, dass alle Vereinbarungen zwischen dem Kunden und dem Immobilienmakler schriftlich festgehalten werden. In einem Maklervertrag werden neben seinen Dienstleistungen auch die Vertragslaufzeit, gegebenenfalls die Provisionshöhe bei einer erfolgreichen Vermittlung sowie die Auflösungsmodalitäten fixiert. Wichtig: Die Provision ist ein erfolgsabhängiges Honorar, das nur im Anschluss einer erfolgreichen Vermittlung der Immobilie an den Immobilienmakler gezahlt wird.

Haus- und Wohnungsberatung in ganz Österreich - von Linz, Wels, Gmunden, Mondsee, Salzburg, Braunau, Zell am See, Saalfelden bis Kitzbühel, München

Ihr Tipp hat Erholungswert!

Sollten Sie in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis jemanden kennen, der eine Immobilie zu verkaufen oder zu vermieten hat und großen Wert auf effiziente Beratung und fachliche Kompetenz legt, dann empfehlen Sie uns weiter!
Für jeden empfohlenen Kunden, der über uns seine Immobilie verkauft oder bei uns eine Immobilie kauft, und das Geschäft notariell abgewickelt ist,  bekommen Sie  als Tippgeber danach  eine Tippgeberprämie.


Und das sieht so aus:

3 Tage / 2 Übernachtung
Aufenthalt inklusive Frühstück für 2 Personen im Doppelzimmer Ferienhotels für jeden Urlaubsgeschmack auf 3 - 4 Sterne-Qualitätsniveau in Österreich, Deutschland, Ungarn und Tschechien


Sie kennen jemanden?

Dann rufen Sie uns gleich unter folgender Nummer an:
+43 664/ 36 97 078 oder per E Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Wer glaubt, Geld sparen zu können, indem er beim Immobilienverkauf auf einen qualifizierten Makler verzichtet, der zahlt am Ende meist drauf“ weiß DI Anton Schwarzmayr aus den Erfahrungen seiner Kunden zu berichten, die ihn erst einschalteten nachdem die Selbstvermarktungsversuche gescheitert waren oder weniger qualifizierte Makler-Kollegen die finanzielle Existenz der Kunden durch mangelnde Fachkompetenz leichtsinnig aufs Spiel gesetzt hatten.

Der Umgang mit Daten ist uns wichtig, daher erhalten alle hier folgende Grundsatzinformationen: Alle personenbezogenen Daten, welche aufgrund unseres Mailverkehrs anfallen, werden für die Mailbeantwortung und Zweckerfüllung lt. Betreff verwendet. Wenn der Mailverkehr zu einer dauerhaften Geschäftsbeziehung gehört (Vertragsverhältnis oder Informationsaustausch auf freiwillig zugestimmter Basis – z.B. Newsletter), so werden die Daten der jeweiligen Zweckerfüllung entsprechend verarbeitet. Die Löschung der personenbezogenen Daten erfolgt bei freiwilliger Zustimmung umgehend nach Widerruf und bei vertraglichem oder durch Gesetz geregelten Datenaustausch sechs Monate nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist. Die Daten werden grundsätzlich nicht weitergegeben, außer gesetzliche Verpflichtungen zwingen dazu.

Natürlich stehen dem Betroffenen das Recht auf Widerruf der Einwilligung oder des Widerspruches zu, ebenso wie das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Einschränkung der Verarbeitung,  Löschung, Datenübertragbarkeit, sowie das Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde (Wickenburggasse 8-10, 1080 Wien, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Newsletter Anmeldung

Nach oben