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Die Grunderwerbsteuer erfasst den Erwerb von Grundstücken im Inland und knüpft bereits an das Verpflichtungsgeschäft, nicht erst an die Eintragung ins Grundbuch an.

Der Grunderwerbsteuer unterliegen Erwerbsvorgänge wie Der Grunderwerbsteuer unterliegen Erwerbsvorgänge wie:

  • Kaufverträge oder andere Rechtsgeschäfte, die den Anspruch auf Übereignung eines Grundstücks begründen (auch mündliche Verträge; bei Anbot oder Option erst nach Annahme bzw. Optionsausübung)

  • Eigentumserwerb an einem Grundstück ohne vorangegangenes Verpflichtungsgeschäft (z.B. Erwerb in der Zwangsversteigerung, Ersitzung)

  • Abtretungs- oder Kettengeschäfte, durch die Übereignungsansprüche oder Rechte aus einem Kaufanbot weiter übertragen werden.

 

 

Das Vorkaufsrecht schränkt den Eigentümer in der Verfügung über seine Liegenschaft ein. Er kann daher die Sache nicht beliebig veräußern, sondern muss sie dem Vorkaufsberechtigten zu den gleichen Bedingungen anbieten, wie sie ein Dritter bietet. Dieses Anbot hat schriftlich zu erfolgen. Der Berechtigte muss die unbewegliche Sache binnen 30 Tagen nach geschehener Anbietung einlösen. Nach Ablauf dieser Zeit ist das Vorkaufsrecht erloschen. Das Vorkaufsrecht kann nicht an einen Dritten oder auf die Erben des Berechtigten übertragen werden. Erst nachdem der Vorkaufsberechtigte von dem Anbot der Einlösung keinen Gebrauch gemacht hat, kann die Liegenschaft an einen Dritten veräußert werden. Wenn im Vertrag nichts anderes vereinbart wurde, gilt das Vorkaufsrecht nur beim Verkauf der Liegenschaft, nicht jedoch auch bei anderen Arten der Veräußerung (zB Schenkung, Übergabe). Das Vorkaufsrecht erlischt somit nach dem Tod des Berechtigten bzw nach Ablauf einer vereinbarten oder gesetzlichen Frist. Es kann daher durch Vorlage einer Sterbeurkunde gelöscht werden.

Nebenkosten beim Immobilienkauf

Ein junger Mann möchte seine Ersparnisse in ein Grundstück investieren. Der Kaufpreis beträgt genauso viel, wie er auf seinem Sparbuch hat. Kann er das Grundstück daher ohne Bedenken kaufen?

Beim Kauf einer Immobilie ist darauf zu achten, dass abgesehen vom Kaufpreis auch Nebenkosten anfallen, die bis zu 10% des Kaufpreises betragen können.

Die wichtigsten Nebengebühren sind:

Maklerprovision:
Für die Vermittlung eines Kaufvertrages müssen sowohl der Käufer als auch der Verkäufer der Wohnung bzw. des Grundstückes eine Provision bezahlen.

Grunderwerbsteuer:
Die Grunderwerbsteuer beträgt 3,5% des Kaufpreises. Wenn Sie eine Immobilie von bestimmten nahen Verwandten kaufen, beträgt sie nur 2%.

Grundbuchsgebühr:
Für die Eintragung des Eigentumsrechtes ins Grundbuch ist eine Gebühr von 1,1% des Kaufpreises und für die Eintragung eines allfälligen Pfandrechtes ins Grundbuch eine Gebühr von 1,2% des Pfandrechtsbetrages zu entrichten.

Vertragserrichtung und Unterschriftsbeglaubigung:
Die Höhe richtet sich einerseits nach dem Kaufpreis und hängt andererseits vom Arbeitsaufwand ab. Der Notar gibt Ihnen beim Erstgespräch Auskunft über die zu erwartenden Kosten.

Merkmale seriöser Makler

Der Immobilienmarkt ist sehr komplex geworden. Immer mehr private Verkäufer geben Ihre Immobilien in die Hände eines Maklers und da ist Vertrauen das oberste Prinzip. Der Makler ist soweit er eine fundierte und staatl. geprüfte Ausbildung abgeschlossen hat, der Fachmann mit Ausbildung und Erfahrung. Der Berufsstand der Immobilienmakler distanziert sich mit aller Entschiedenheit von schwarzen Schafen, von denen es leider immer noch zu Genüge gibt. Darum ist es von höchster Priorität, dass auch Sie als Konsument sich vergewissern, ob man es mit einem richtigen Immobilienmakler zu tun hat oder nicht.

Weitere Informationen hier

Eine hochwertige Ferienimmobilie in Top-Destination als gewinnbringende Kapitalanlage.


Auf Grund des hervorragenden Verhältnisses von Sicherheit zu Ertrag gewinnen Anlegerobjekte in den österreichischen Alpen zunehmend an Bedeutung. Die Sicherheit, sowie eine stabile wirtschaftliche und politische Situation des Landes, machen Österreich zu einem beliebten Ort für Anleger.

Das Finanzsystem ist derzeit von starken Krisen geprägt und führt dazu, dass Anleger immer mehr Interesse an Alternativen zu reinen kapitalbasierten Zinsanlagen zeigen. Sachwerte wie Immobilien sind hier eine gute Wahl, da sie unabhängig von den Finanzmärkten sind, und im Falle einer Geldentwertung - bzw. Inflation - keine Wertverluste zu beklagen haben. Doch nicht nur Wertstabilität ist gerade in diesen Zeiten ein Pluspunkt für Immobilien, auch durch die Immobilienkrise in den letzten Jahren ist es heute günstiger denn je, in Haus und Grund zu investieren!

Bei der Finanzierung einer Immobilie geht es immer um hohe Investitionen, die mit besonderer Vorsicht zu behandeln sind. Daher ist für das Gro der Interessenten für diese Anlageform von einer eigenmächtigen und überschnellen Entscheidung zu einem Anlageobjekt abzuraten. Auf unseren Seiten finden Sie daher viele wichtige Informationen rund um Immobilien als Kapitalanlage.

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